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Weil es so wichtig ist

Kinderaugenheilkunde

Der Untersuchung und Behandlung von Kindern kommt ein ganz besonderer Stellenwert zu. Denn Augenerkrankungen oder Störungen der Sehentwicklung im Kindesalter können, wenn sie längere Zeit nicht bemerkt und behandelt werden, zu lebenslangen Sehschwächen führen.

"Wenn das Sehen im kindlichen Alter nicht erlernt wird, kann es später nicht mehr nachgeholt werden."

Das Sehen entwickelt sich in den ersten Lebensjahren eines Kindes. Neugeborene kommen mit einer sehr schlechten Sehschärfe zur Welt – sie sehen nur unscharf und können keinerlei Details ausmachen. In den ersten beiden Lebensmonaten findet dann ein regelrechter „Sprung“ in der Sehentwicklung statt – die Sehschärfe potenziert sich um das ca. 10-fache und steigt im Laufe der Jahre weiterhin an. Im jugendlichen Alter von 16-20 Jahren hat der Mensch – laut Studien – sein Sehschärfemaximum erreicht.

Im Kindesalter ist eine Weitsichtigkeit – sofern sie eine gewisse Dioptrienzahl nicht übersteigt – normal. Die Achslänge des Auges ist für die Brechkraft seiner optischen Medien zu kurz – mit der Allgemeinentwicklung des Kindes wächst auch das Auge und Weitsichtigkeiten reduzieren sich.

Sehfehler frühzeitig erkennen

Die Entwicklung des Sehens kann durch verschiedene Faktoren beeinträchtigt werden:

  • Trübung der optischen Medien: Liegt eine angeborene oder früh erworbene Trübung der optischen Medien (Hornhaut, Linse, Glaskörper), kann sich das Sehen nicht normal entwickeln.
  • Erkrankungen des Augenhintergrundes: Ist die Netzhaut nicht in der Lage, optische Reize aufzunehmen und weiterzuleiten, kann das Sehen nicht erlernt werden.
  • Brechungsfehler des Auges: Unerkannte Fehlsichtigkeiten, im Sinne einer zu starken, zu schwachen oder unregelmäßigen Brechung des Auges führen zu einer unscharfen Abbildung auf der Netzhaut.
  • Schielen: Mit einem Schielen, in der Fachsprache „Strabismus“, wird ein Stellungsfehler der Augen bezeichnet. Bei normaler Augenstellung sind beide Augenachsen parallel – beim Schielen weicht eine Achse, in einigen Fällen auch beide Achsen, ab. Das schielende Auge wird zum „benachteiligten“ Auge, das sich nicht altersentsprechend entwickeln kann.

Damit sich das Sehvermögen vollständig entwickeln kann, ist es wichtig, dass Sehschwächen frühzeitig erkannt und behandelt werden. Werden behandelbare Sehschwächen nicht behandelt, so bleiben sie das ganze Leben lang bestehen und können im Erwachsenenalter nicht verbessert werden.

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